Inhaltsverzeichnis
Abschrift
Nachdem durch mein Schreiben vom 24.11.1947 – Tgb.Nr. 1104 – Ihnen mitgeteilt werden mußte, dass der Neubau des Glanedurchlasses aus zeitbedingten und technischen Gründen auf unbestimmte Zeit zurückgestellt wird und andererseits die Wasserstraßendirektion Münster im Auftrage der Hauptverwaltung der Binnenschiffahrt des amerik. und brit. Besatzungsgebietes, sich mit der Abrechnung der Arbeiten auf Grund des von Ihnen am 12.10.1947 eingebrachten Vorschlages nach Selbstkosten nicht einverstanden erklärt hat, bitte ich, mir eine andersartig aufgestellte Abschlags-Rechnung einzureichen. Ihre Abschlags-Rechnung vom 21.Okt.1947 schloss mit 132.000,- RM ab. Ich bitte weiterhin gem. der heutigen Besprechung alle Kosten entsprechend Ihrem Angebot vom 1.Okt.1946 zusammenzustellen und außerdem alle sonstigen erstattungsfähigen Kosten (Lohnnebenkosten, Baustoffkosten, Betriebsstoffe u.ä.) in Rechnung zu stellen. Es dürfte damit etwa eine Summe von rund 110.000,- RM zusammen kommen.
3.)
Be. zur gefl. Kenntnis.
4.)
Wv. bei Be zur weiteren Bearbeitung.
Foto des Dokument
Quelle: Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen, O 103 / Wasser- und Schifffahrtsämter / Wasser- und Schifffahrtsamt Münster, Nr. 1326
